ImpulsgeberInnen

Die folgenden ImpulsgeberInnen werden im Rahmen des Symposiums zu den Themen Genossenschaftsgründung und -finanzierung ihr Wissen teilen, sowie Best Practice Beispiele aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen präsentieren.

Heini Staudinger
ist Geschäftsführer von GEA Waldviertler. 2014 gründete er die »Rückenwind COOP« als Förderungs- und Prüfungsverein gemeinwohlorientierter Genossenschaften, welcher seit Dezember 2016 anerkannt ist.

Neben einem öffnenden Impulsreferat wird Heini im Rahmen des Wochenendes für Workshops und persönliche Gespräche zur Verfügung stehen.

Aurelio (A.C.Hammer)
wirkt seit über 25 Jahren im internationalen Gemeinschaftsprojekt Auroville, in Tamil Nadu, Südindien, wo er, tätig im Kulturbereich, nun seit 14 Jahren das social enterprise SVARAM - eine Musikinstrumentenwerkstätte - leitet.
Sein Thema
Was kann 'Gemeinsinniges Wirtschaften' im globalem Kontext heissen, wie die grossen Unterschiede von  Resource-zugaenglichkeiten und Lebenstandard vereinbaren, was waeren die Voraussetzungen fuer 'Soziale Gerechtigkeit'  weltumspannend? AUROVILLE ist ein Versuchlaboratorium bewusster Mitgestaltung der Evolution, bietet Moeglichkeiten, experimentiert, stolpert, versagt, erzielt Durchbrueche, bietet Erneuerungen. SVARAM modeliert Integration von Handwerk, Kultur und angewandte Forschung, verbindet indigenous grassroots development and cultural work with  innovation and social design, und eroeffnet nun mit dem geplanten Campus ein offenes Kooperations - und Gestaltungsfeld.

Beatrice Stude
ist leidenschaftliche Stadtplanerin und Radfahrerin, sie engagiert sich in der Bürgergruppe Lebenswerter Nordbahnhof, war jahrelang bei einem gewerblichen Bauträger in der Projektentwicklung tätig und ist heute mit stape og - planning consultancy selbständig. Daher ist sie im Perspektivenwechsel geübt, und weiß um die Bedeutung der Eigentümerschaft für die Mitgestaltung.
Ihr Thema
Seit Jahren engagiert sie sich bei 'RASENNA - Boden mit Zukunft' für achtsamen Umgang mit Grund und Boden und der Schaffung von Rahmenbedingungen für gemeinschaftliches Eigentum - Allmende bzw. Commons. Die gemeinnützige Stiftung dafür ist derzeit in Gründung, gemeinsam mit GeLa Ochsenherz. 'Munus Stiftung - Boden für gutes Leben' soll sie heißen und Land für kooperatives Wirtschaften, solidarische Lebensweise und Vielfalt absichern.

Florian Humer, Gerda Haunschmid, Taro Knopp
Mitten in Linz hat das Kollektiv Willy*Fred ein Haus freigekauft. Ein mehrgeschossiges Wohnhaus soll künftig nicht mehr privat Profit erwirtschaften, sondern günstige Mieten und selbstverwaltetes Wohnen ermöglichen. Dafür hat die Gruppe Direktkredite in der Höhe von über einer Million Euro gesammelt. Neben Wohnraum und Gemeinschaftsflächen ist das Haus am Linzer Pfarrplatz Heimat Initiativen wie FIFTITU% (Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur), das kollektiv (kritische Bildungs-, Beratungs- und Kulturarbeit von und für Migrantinnen) oder NETs.werk – Nachhaltig leben (Sammelbestellungssytem von regionalen Bio-Bauern).

Frithjof Bergmann
aufgewachsen u.a. in Hallstatt, studierte und lehrte in den USA Philosophie, engagierte sich politisch in der Linken und gründete 1984 das Zentrum für Neue Arbeit in Flint, Michigan. Weit bekannt wurde er, als in einem Deal mit General Motors an die Stelle einer Massenentlassung ein allmähliches - noch massenhafteres - "Entwöhnungsprogramm" von Lohnarbeit gestartet wurde.
Sein Thema
Wenn junge (und auch nicht mehr ganz junge) Menschen ihre wahren Potentiale entfalten wollen, sollten sie Unterstützung und Infrastrukturen bekommen und nicht Blockaden und Beton. Eine Gesellschaft ist möglich, die aufhört, den Götzen "Beschäftigung" anzubeten und stattdessen erkennt, dass das Gegenteil von Lohnarbeit nicht Faulheit ist, sondern vielmehr das Zurückfinden in die eigene Kraft, die uns durch 300 Jahre Kapitalismus weitgehend ausgetrieben wurde.

Gudrun Zecha
studierte Umweltphysik und engagiert sich für "ERDpapiere" als Parallelwährung, die sich am ökologischen Fußabdruck von Produkten und Dienstleistungen orientiert. Jedem Menschen soll über ein individuelles Ressourcenkonto im gleichen Maße Ressourcennutzung zugänglich gemacht werden. Kaufentscheidungen, die nachhaltige Ressourcennutzung unterstützen, werden mit Hilfe dieses Systems ins tägliche Leben integriert und stellen so eine alltagstaugliche Umsetzung von Umweltschutz, Generationengerechtigkeit und Chancengleichheit dar. Der nächste Schritt ist, die Rahmenbedingungen zur Etablierung der an den ökologischen Fußabdruck gebundenen Parallelwährung in einer Modellregion konkret auszuprobieren. Dies soll mit weiteren facheinschlägigen Partnern (darunter Harald J. Orthaber mit FLi, Harald Kaiser von der SonnenZeit-Initiative und Fritz Hinterberger mit SERI) anhand der Projektkooperative FairNaWi - Fair und Naturangepasst Wirtschaften - unter Hinzunahme weiterer Elemente, wie das einer Zeit-Alternativwährung und einer darauf basierenden monetären Grundversorgung, geschehen.
 

Herwig Nachtschatt
geboren in Innsbruck, hat gelernt Gärtner und Gartenplaner, Bauingenieur und Biologie. Hat zehn Jahre Straßen gebaut und Kläranlagen geplant und weitere zehn Jahre zur Regen- und Abwasseraufbereitung zur Nutzung im Gartenbau geforscht und sich um Erosionsschutz gekümmert. Entwickelt jetzt ökologisch-nachhaltige Projekte in der Großstadt und hilft dem Land Berlin, das ehrgeizige Ziel bis 2050 nachhaltig und CO2 neutral zu sein, umzusetzen.

Josef Stampfer
kommt aus dem Raiffeisensektor, wo er eine der Genossenschaftsbanken geleitet hat. Im Verein für Primärbanken setzt er sich dafür ein, den ursprünglichen unabhängigen Genossenschaftsgedanken gegenüber der Vereinnahmung der Raiffeisen-Konzernpolitik zu verteidigen.
Sein Thema
Erfolgreiche Genossenschaften machen nicht nur ihre Eigentümer erfolgreich und die Genossenschaften wettbewerbsfähig, sondern entfalten auch positive Wirkung für die Region, den Standort und die Gesamtwirtschaft.

Karl Heinz Lesch
1961 in Graz geboren und gewachsen. Bis 2008 in verschiedenen Funktionen im Energie- und Klimabereich (Leiter des Referates für Energie und Klimaschutz der Landeshauptstadt Graz, Mitgründer und Geschäftsführer verschiedener Firmen im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Österreich und Irland, Präsidium Klimabündnis Österreich). Seit 2008 organisatorischer Leiter der Bau- und Anlagenbehörde in Graz. Seit 2011 Co-Koordinator des Energiefeldes Gemeinwohl-Ökonomie Steiermark. Mitglied und Mitarbeiter bei Rückenwind, Arbeitsgruppen Vision und Gemeinwohlorientierung. Mitgründer und Obmannstv. der IMAGO-Steiermark eG.
Sein Thema
Gemeinwohlorientierung von Genossenschaften - Beitrag zum Gemeinwohl „messbar“ machen; Aufwand und Nutzen; Ansätze von Rückenwind, Gemeinwohlökonomie und B-Corps vergleichen und diskutieren

Karl Staudinger
unterstützt mit www.politiktraining.at seit 25 Jahren Menschen, die sich für öffentliche Anliegen engagieren, bei der Orientierung in rechtlichen Rahmenbedingungen und bei der politisch wirksamen Nutzung rechtlicher Instrumente. Er war für die rechtlichen Belange der Anerkennung von "rueckenwind.coop" als Revisionsverband zuständig und ist Verbandsjurist. 

Klaus Werner-Lobo
lebt als Autor und Persönlichkeitstrainer in Wien. Er war Kulturpolitiker, hat in Rio de Janeiro Schauspiel studiert und bei international erfolgreichen Clowns wie Leo Bassi, Jango Edwards, Philippe Gaulier und Sue Morrison gelernt. Ende 2016 erschien sein Buch „Frei und gefährlich – Die Macht der Narren“ bei Benevento. www.klauswerner.com
Sein Thema
Clowns und Narren fallen, scheitern, verlieren ... und stehen immer wieder auf. Sie akzeptieren, dass sie verletzlich sind und befreien sich damit von inneren und äußeren Zwängen. Wir lieben Clowns wie Charlie Chaplin – weil sie etwas zeigen, was wir selbst verstecken: Dass wir, jeder und jede von uns, immer wieder fallen, scheitern, verlieren, ein Leben lang.
Klaus Werner-Lobo liest aus „Frei und gefährlich - Die Macht der Narren“ und lässt den Clown raus. Das wird komisch.

Lisa Muhr
ist Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin von Österreichs erstem öko-fairen Modelabel »Göttin des Glücks«. Botschafterin der Gemeinwohl Ökonomie, Mitgründerin der Initiative „KMU gegen TTIP“.
Ihr Thema
„Fair Fashion und Göttin des Glücks als Genossenschaft?“ Was bedeutet „Fair Fashion“, wie sieht der globale Beschaffungsmarkt in der Textilindustrie aus, welche politischen Maßnahmen/Rahmenbedingungen braucht es für einen Textilmarkt, der Gemeinwohl schafft statt zerstört (Stichwort „Gemeinwohl-Ökonomie“, „Code of Product“, „Weltgesetze“) und was können Genossenschaften dazu beitragen (Stichwort „Genossenschaften nach FAIRTRADE in Indien“, „Göttin des Glücks Genossenschaft in Gründung“). Wir überlegen danach gemeinsam, wie wir unsere Macht als KonsumentInnen für eine gemeinwohlige Wirtschaft einsetzen können und wie sich unsere Gesellschaft/Wirtschaft durch die Gründung von vielen neuen Genossenschaften verändern könnte. 

Manfred Ronzheimer
ist freier Wissenschaftsjournalist in Berlin, studierter Politikwissenschaftler, Volontariat Frankfurter Rundschau, Mitgründer Uniradio Berlin-Brandenburg, Stipendiat Robert Jungk Bibliothek für Zukunftsforschung Salzburg, Mitarbeiter Wandeltaz 2015.
Sein Thema
Das Mediensystem wandelt sich grundlegend, was auch die Arbeitsbedingungen für Journalisten verändert. Zu den neuen Formen des Journalismus 2.0 gehören auch betriebsorganisatorische Ansätze wie Mediengenossenschaften, die ein wirtschaftliches Überleben jenseits des klassischen Verlagssystems ermöglichen. Es eröffnen sich Chancen  für neue Beziehungen zwischen Journalist und Leser (partizipativer Journalismus) wie auch für alternative inhaltliche Ausrichtungen (konstruktiver Journalismus). 

Marianne Gugler
ist Organisationsberaterin und hat Gemeinwesenentwicklung studiert. Als Mitunternehmerin der Otelo Genossenschaft ist sie als Beraterin angestellt und unterstützt Initiativen bei der Umsetzung ihrer Ideen. Sie ist Botschafterin für kooperatives Wirtschaften und soziokratische Unternehmensorganisation, Mitgründerin der Beschäftigungsgenossenschaft Otelo eGen (2014) und der Wohnprojektegenossenschaft DieWogen (2015) und Autorin von ‘Genossenschaften - innovative Räume für ein gutes Leben’, GBW OÖ (2015).
Ihr Thema
Besonderheiten der Beschäftigungsgenossenschaft nach dem Modell der Otelo eGen, einem Unternehmen zur Umsetzung sinnstiftender Projekte und zur Potentialentfaltung ihrer angestellten Mitglieder. Als erste Genossenschaft dieser Art bietetet sie Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Bildung, Entwicklung und Gestaltung an. Die Mitglieder sind dabei gleichzeitig Mitunternehmer*innen und Mitarbeiter*innen und gestalten sich gemeinsam einen Rahmen für würdevolles Arbeiten, gegenseitige Unterstützung, Wissen- und Ressourcensharing und hohe soziale Absicherung.

Raimund Dietz
ist Ökonom und Geldphilosoph, war viele Jahre am renommierten Wiener Institut für Wirtschaftsvergleiche Sozialismusexperte und erkannte – gerade deshalb – die Bedeutung des Geldes für die moderne Gesellschaft, zugleich aber auch deren Unwillen, sich mit ihrem mächtigsten Medium auseinanderzusetzen. www.raimunddietz.com
Sein Thema
Das jetzige Geldsystem ist ungerecht und funktioniert miserabel. Die Bürgergesellschaft ist auf Geld angewiesen. Das zu ihr passende System der Geldschöpfung ist das Vollgeldsystem. Nur die Zentralbanken würden noch Geld produzieren und es als Geschenk der Gesellschaft – schuldenfrei – überreichen.

Sieglinde Eugenie Kathrein
ist Gründerin von bluezebra und Founder des manufakturLab. Ihr Fokus liegt auf dem gesellschaftlichen Wandel in einer zunehmend mobil und multilokal agierenden Gesellschaft und den damit verbundenen hybriden Identitäten. Aus einer Leidenschaft für Handwerk, Material & Manuel Culture, vielen Gesprächen und intensiven Recherchen entstand manufakturLab, eine Plattform zur Neupositionierung von Handwerk im 21. Jahrhundert.
Ihr Thema
Die rasante Entwicklung der Digitalisierung birgt Defizite aber auch Möglichkeiten. Das Traditionelle, das Erlernte scheint plötzlich keine Bedeutung mehr zu haben und wird verdrängt. Die Herausforderung besteht also darin, zu erkennen, wie traditionelle Betriebe durch die Digitalisierung gewinnen können und wie jungen Menschen Platz geboten werden kann, um ihre Erfahrungen zu sammeln und ihre mitgebrachten Kompetenzen erfolgreich mit dem traditionellen Wissen und dessen Werten zu verbinden.

Stefan Leitner-Sidl
ist Mitbegründer und Betreiber der Schraubenfabrik und des Rochuspark, der ersten Coworkingspaces in Österreich. Aus der Kombination von neuen Bildungskonzepten und neuen Formen des Arbeitens gründete er 2015 mit Florence Holzner und Roland Dunzendorfer den Verein "Colearning Wien", der ein Lernzentrum für Kinder und Jugendliche mit innovativen Lernmethoden betreibt. Im Mai 2017 wird ein neuer Standort in Wien Erdberg bezogen, in dem der Verein ein ganzes Dorf betreibt, nach dem Motto "It needs a village to raise a child." Neben dem Lernzentrum gibt es dort eine eigene Akademie, Seminar- und Eventräume, einen Coworkingspace, Ateliers, Werkstätten, Kochstudio, Musik-, Bewegungs- und Praxisräume, eine Foodcoop und ein eigenes Café.
Sein Thema
Software und Hardware für neues Lernen und Gemeinschaftsbildung

Ulrike Gmachl-Fischer
ist Kommunikationswissenschaftlerin und -trainerin (www.kube.co.at), analysiert und optimiert Wohlbefinden, Gesundheit, Kommunikation und Prozesse, gestaltet Beziehungen und interessiert sich für das Spannungsfeld zwischen Eigeninteresse und Gemeinwohl. Was tun, wenn eins auf Kosten des anderen geht, wenn eine Entscheidung andern einen Verlust verursacht. Wie kommuniziert man an den Grenzen zwischen Herz und Hirn so, dass beides miteinander im Einklang steht?

Wolfgang Beuggert
Geboren 1954 und aufgewachsen in Freiburg im Breisgau, Studium in Geschichte und Französisch für das höhere Lehramt. Lehrer an verschiedenen Waldorfschulen in Deutschland und Österreich. Seit 2006 in Pfarrkirchen im Mühlkreis lebend. Ab 2008 selbständig als mobiler Käseproduzent tätig. Seit dem 20. Lebensjahr Beschäftigung mit der Sozialen Dreigliederung Rudolf Steiners: Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben und Brüderlichkeit (Geschwisterlichkeit) im Wirtschaftsleben. 
Sein Thema
Vor 100 Jahren, begann Rudolf Steiner als Konsequenz aus der Weltkriegskatastrophe eine Initiative für die Einführung einer selbstverwalteten, in drei unabhängige Bereiche gegliederten neuen Gesellschaftsordnung zu ergreifen. Eine Umsetzung von Steiners Ansätzen erscheint heute noch genau so radikal und aktuell wie vor 100 Jahren. Darum, dieses lebendige Denken ein Stück weit zu üben und damit fähiger zu werden, den Sozialen Organismus tiefer zu begreifen und bewusster zu handeln, wird es in dem von mir angebotenen Workshop gehen.

Wolfgang Pröglhöf
ist selbstständiger Unternehmensberater und geschäftsführender Gesellschafter der Regional Funding GmbH (RF) bzw. der Plattform regionalfunding.at gmbh (RFat), die KMUs und AnlegerInnen direkt zusammenbringen will, um damit Kapital in den Regionen zu halten.
Sein Thema
Genossenschaften und Genussrechte sind zwei altbewährte Finanzinstrumente, die sich gerade für kooperatives und nachhaltiges (Gemein-)Wirtschaften besonders gut eignen. Der Input soll dem Publikum einen Überblick geben und die Wahl erleichtern; es gibt kein entweder/oder - für viele Problemstellungen ist der ideale Lösungsansatz eine Kombination von beiden.

ModeratorInnen

Teresa Distelberger
moderiert heuer zum dritten Mal unser Symposium. Sie bringt langjährige Erfahrung mit Open Space Symposien in St. Pölten mit Markus Distelberger zu verschiedenen Themen rund um lebensfreundliche Wirtschaftsweisen ein. Außerdem ist sie Filmemacherin und ab 12. Mai mit DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF im Kino. Im Rahmen ihrer Taschenkurse in der GEA-Akademie ist sie regelmäßig zu Gast in Schrems. 

Markus Spitzer
moderiert mit Teresa das Symposium. Verknüpft seine Erfahrung mit systemischer Organisationsberatung (www.soziokratie.at), Moderation von Konferenzen (www.cokon.at), seine inhaltliche Leidenschaft für den äußeren Wandel zur Nachhaltigkeit (www.markusspitzer.at) und für den inneren Wandel zu Potenzialentfaltung (www.ecstaticcarneval.at) um für die große Transformation wirksam zu werden.

Organisation

Fritz Hinterberger
koordiniert die Organisation des Symposiums. Fritz ist Jahrgang 1959, Studium der Volkswirtschaftslehre, Promotion über Sozialpolitik und seit 1993 im Bereich der Nachhaltigkeit tätig. Gründungspräsident des Sustainable Europe Research Institute (SERI). Vorstandsmitglied im Austrian Chapter des Club of Rome.
eMail: symposium@rueckenwind.coop